GEO oder doch SEO?
Willkommen im neuen Spiel der Sichtbarkeit!
Suchmaschinen-Optimierung (SEO) war gestern – heute reden wir über GEO: Generative Engine Optimization. Denn GEO geht einen Schritt weiter: Statt nur für Google zu optimieren, erstellen wir Inhalte, die KIs wie ChatGPT, Perplexity & Co. lieben und direkt in ihre Antworten einbauen.
Was ist GEO?
Stell dir vor, du schreibst nicht nur für Menschen, sondern auch für schlaue Maschinen. GEO bedeutet: Inhalte so bauen, dass sie super hilfreich, konkret und KI-kompatibel sind. Also nicht einfach irgendein Text, sondern Content, der direkt auf Fragen antwortet und dabei richtig gut aussieht.
SEO oder GEO? Oder beides?
Keine Panik: GEO ersetzt SEO nicht. Google ist (noch) der Platzhirsch. 2024 wurde Google rund 373-mal so oft genutzt wie ChatGPT. Aber: KI-Suchen wachsen rasant.
(Quelle Grafik: SparkToro)
Also: Erst das SEO-Fundament sauber legen – sprich, gute Struktur, saubere Technik, klare Keywords. Und darauf bauen wir dann GEO: Inhalte, die nicht nur gefunden, sondern auch direkt zitiert und weiterverwendet werden.
So geht GEO konkret
- setze auf Long-Tail-Keywords (z. B. «beste Tools für B2B-Leadgenerierung»)
- verwende glasklare Überschriften und Zwischenüberschriften
- erstelle Listen, FAQs und formuliere in kurzen Absätzen für bessere Lesbarkeit
- setzte Glossare ein bei komplexen Themen
- versehe visuelle Elemente konsequent mit Alt-Texten und Dateinamen
- setzte konsequent strukturierte Daten auf deiner Webseite ein
Fazit
GEO ist mehr als ein Buzzword. Es ist die Antwort auf die Frage: Wie schaffe ich Inhalte, die nicht nur ranken, sondern wirklich ankommen – bei Menschen und Maschinen? Wer heute beides mitdenkt, hat morgen die Nase vorn.
Planen Sie da gerade
etwas ähnliches?
Ein Gespräch lohnt sich immer. Ich freue mich auf Sie.


