Geschichten aus Solothurn

August 2018 | Teil 1

Die Nase habe ich definitiv vor dem Namen geerbt, denn mein Mädchenname ist Salvi und lässt die italienischen Wurzeln erahnen. Aufgewachsen im kleinen Solothurner Dörfchen am Fusse des Weissensteins, immer mit dem Blick in die Ferne und dem schützenden Berg im Rücken. So gehe ich gerne durchs Leben. Draufgängerisch, spontan aber mit beiden Beinen am Boden, den nichts geht über Studieren... sagt man doch! Meine Theorie: 

«Think big! Glaube an dich und deine Ziele. Glück ist kein Zufall! Glück ist eine Strategie!»

In diesem Sinne bin ich meinen Weg von der obligatorischen Schule, zur Kunstgewerbeschule in Neuchâtel und dann durch die Lehrzeit zur Typografin, bei einer kleinen Solothurner Druckerei, gewandert. Über Stock und Stein – aber dem Lehrbetrieb verdanke ich heute, dass ich da bin, wo ich bin. Weil man mir schon in frühen Jahren gelernt hat, dass die Wirtschaft kein Zuckerschlecken ist und Theorie zwar wichtig ist, man aber ohne praktisches Arbeiten nicht zum Ziel gelangt. Dass Wissen und Können vereint werden muss, muss ich dir ja hier nicht erklären. Nach einer sehr lehrreichen Zeit im Medienbusiness, auf dem abenteuerreichen Weg von der Standbild-Fernsehwerbung-Produzentin zur TV-Moderatorin, inkl. Konzept-Writing und Filmschnitt wurde mir bei jedem Interview klarer, ich habe Lust in die Welt der Werber einzutauchen. Gesagt – wurde auch schon die Ausbildung zur Planerin Marketing Kommunikation – getan. Denn als Desktoperin wollte ich nicht mehr tätig sein, sondern mich irgendwo zwischen Brainstorming, Konzeption und Kundenbegleitung bewegen. Als Bindeglied zwischen den beiden Welten des Kreativen und des Auftraggebers. Beide verfolgen das gleiche Ziel, nur die Sprache muss oft übersetzt werden. 

Da wären wir auch schon beim nächsten Thema: Ich liebe Sprachen und Kulturen. Habe über 40 Staaten bereist und kann mich in mindestens 4 Sprachen über «Gott und die Welt» oder dein Anliegen unterhalten. Das kommt davon, wenn man gerne plaudert! 

Heute bin ich Mami einer 8-jährigen, wundervollen Tochter. Lebe in einem fantastischen Wohnambiente in Solothurn und führe die smarte Solothurner Filiale von Pomcanys. 

Was ich dir mitgeben möchte: «Zerdenken zerstört Träume! Überschreite deine Grenzen, sei verrückt und hab keine Angst vor dem Scheitern. Das erfordert Courage – nimm die Herausforderung an.» Dass ich dich gerne dabei begleite, ist dir jetzt bestimmt auch klar!

Stolz bin ich auf meine beiden tollen Frauen, die mit mir im gleichen Boot sitzen. Ohne die geht nämlich gar nichts. Das muss unbedingt gesagt sein! Magst du wissen wer sie sind?

Für heute haben wir deine Zeit zur Genüge in Anspruch genommen. In Kürze erfährst du mehr.

Bis bald! 
Katja